Zweimal Gold und zweimal Bronze beim Schulruderwettbewerb in Kassel

Alle auf einen Blick: Schüler, Lehrer und Betreuer waren sich nach der Veranstaltung einig, dass dieses Wochenende zwar anstrengend war, aber dennoch ein tolles Erlebnis

Der Landesentscheid JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA führte in diesem Jahr die Schulruderer in den hohen Norden unseres Bundeslandes. Die Randbedingungen in Kassel waren perfekt. Bei Temperaturen über 30 Grad waren schattige Plätze sehr gefragt und die ausreichende Flüssigkeitszufuhr war wichtig, damit man beim Wettkampf keine Probleme bekommt.

Die intensivierte Zusammenarbeit zwischen der Hohen Landesschule und der Hanauer Rudergesellschaft zeigt erste Erfolge. Insgesamt zehn Hola-Boote gingen an den Start. Hier waren etliche Schülerinnen und Schüler dabei, die das erste Mal bei einer Regatta an den Start gingen. Erfreulich ist, dass sich von den Neulingen immerhin drei Vierer für das Halbfinale qualifizieren konnten.

Auch die Otto-Hahn-Schule hatte vier Boote am Start, so dass die Hanauer mit insgesamt fast 60 Teilnehmern eine kleine Zeltstadt an der Fuldaaue aufbauten. Insgesamt vier Medaillen waren eine gute Ausbeute. So legten die Jüngsten (Mia Eisenschmitt, Lena Grasmück, Clara Gutjahr, Lorena Kohlas, Frederik Lasch) am Samstag in Wettkampf IV vor. In der Gesamtwertung mit einer Langstrecke über zweimal fünfhundert Metern und einem anschließenden Geschicklichkeitswettbewerb holten sie die erste Bronzemedaille für die Hola.

Am Sonntag zeigten dann Annika Pörner und Tobias Maibaum im Jungen-I-Doppelzweier, wie man souverän eine Goldmedaille herausfährt. Da wollten die Neulinge unbedingt mithalten: Lara Schwickert und Emma Fischer konnten in ihrem ersten Doppelzweier-Rennen auf den dritten Platz fahren und nahmen stolz bei der Siegerehrung ihre Bronzemedaille in Empfang. Am Ende der Regatta holten Cedric Deckenbach und Tim Meier dann noch die verdiente Goldmedaille im Jungen-Zweier der Altersklasse II für die Otto-Hahn Schule.

Insgesamt kann man mit dem Ergebnis hoch zufrieden sein. Schüler, Lehrer und Betreuer waren sich nach der Veranstaltung einig, dass dieses Wochenende zwar anstrengend war, aber dennoch ein tolles Erlebnis.

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