U23-Doppelvierer rudert im WM-Finale auf Platz sechs

Der deutsche U23-Doppelvierer hat im WM-Finale in Rotterdam/Niederlande das erhoffte Edelmetall deutlich verpasst und landete in einer spannungsgeladenen zweiten Streckenhälfte auf Platz sechs am Ende des stark besetzten Feldes.

Bis 1.000 Meter lagen Schlagmann Kai Fuhrmann (Leipzig), Henrik Runge (Hamburg), Steven Weidner (Magdeburg) und David Junge (Potsdam) noch aussichtsreich auf dem Bronzerang. Start-Ziel-Sieger Australien tauschte Bronze vom Vorjahr gegen Gold, Vizeweltmeister Neuseeland ergatterte erneut Silber. Titelverteidiger Kanada war bereits im Halbfinale ausgeschieden.

Die Australier legten mächtig los, dahinter hielten Polen und das DRV-Quartett Anschluss. Ab der Streckenhälfte sortierte sich das Feld neu: Italien, Neuseeland und Großbritannien holten mit starken Zwischenzeiten auf. Mit Platz vier gingen Fuhrmann/Junge/Weidner/Runge ins letzte Streckenviertel. Zu diesem Zeitpunkt hatte Neuseeland bereits Bronze in der Tasche, zog dann aber an den lange Zeit auf Platz zwei liegenden Polen vorbei. Italien und Großbritannien überspurteten sodann die Deutschen und reichten die Crew nach hinten durch. Ergebnis:

1. Australien (6:07.51), 2. Neuseeland (6:07.97), 3. Italien (6:08.97), 4. Polen (6:09.77), 5. Großbritannien (6:12.70), 6. Deutschland (6:14.38).

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