Um 17 Uhr geht es für den deutschen U23-Doppelvierer um den Einzug ins WM-Finale

Kai Fuhrmann, David Junge, Steven Weidner und Henrik Runge vor dem Halbfinalstart

Schlagmann Kai Fuhrmann (Leipzig), Henrik Runge (Hamburg), Steven Weidner (Magdeburg) und der für den HRG’ler eingewechselte David Junge (Potsdam) kämpfen am Dienstagnachmittag, 17 Uhr, um den Einzug ins WM-Finale. Im Halbfinale liegen sie auf der bevorzugten Mittelbahn drei, flankiert von Vorlaufsieger Polen und dem italienischen Team, das zum Auftakt Platz zwei belegte.

Titelverteidiger Kanada liegt auf Bahn fünf, die Außenbahnen nehmen Russland und Weißrussland ein. Die ersten drei Boote erreichen das A-Finale, der Rest muss mit dem Kleinen Finale Vorlieb nehmen. Das Weltmeisterquartett aus Kanada hat noch drei Jungs aus 2015 an Bord, kam mit Platz fünf im Vorlauf und Rang eins im Hoffnungslauf allerdings noch nicht richtig in Fahrt.

Die Italiener bieten ihre aktuelle Crew vom Weltcup in Posnan auf, wo das Nachwuchsteam immerhin einen Finalplatz erkämpfte. Das Boot ist mit dem aktuellen Juniorenweltmeister im Skiff und dem U-19-Weltmeister im Doppelzweier hochkarätig besetzt. Im Vorlauf unterlagen sie Bronzemedaillengewinner Australien.

Die auf Bahn eins rudernden Russen bieten drei Weltcup-A-Finalisten im Doppelvierer und Achter auf. Im weißrussischen Doppelvierer sitzen noch zwei Athleten aus dem Vorjahresteam, das hinter der DRV-Auswahl Rang zwei im B-Finale hinterlegte. Im Vorlauf lagen die Weißrussen auf Rang drei deutlich hinter den Deutschen, im Hoffnungslauf ergatterten sie den letzten Halbfinalplatz.

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